Einzelnachhilfe zu Hause
im Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Der erfolgreiche Weg zu besseren Noten

Nachhilfe Ruhland Mathe, Nachhilfe Frauendorf Mathe, Nachhilfe Grünewald Mathe, Nachhilfe Guteborn Mathe, Nachhilfe Hermsdorf (Ruhland) Mathe, Nachhilfe Hohenbocka Mathe, Nachhilfe Kroppen Mathe, Nachhilfe Lindenau Mathe, Nachhilfe Schwarzbach Mathe, Nachhilfe Senftenberg Mathe, Nachhilfe Tettau Mathe, Nachhilfe Schipkau Mathe, Nachhilfe Lauchhammer Mathe, Nachhilfe Großräschen Mathe, Nachhilfe Bahnsdorf Mathe, Nachhilfe Schwarzheide Mathe, Nachhilfe Ortrand Mathe, Nachhilfe Großkmehlen Mathe, Nachhilfe Neupetershain Mathe, Nachhilfe Lindchen Mathe, Nachhilfe Lubochow Mathe, Nachhilfe Ressen Mathe, Nachhilfe Calau Mathe, Nachhilfe Bischdorf Mathe, Nachhilfe Bolschwitz Mathe, Nachhilfe Bronkow Mathe, Nachhilfe Buchwäldchen Mathe, Nachhilfe Gosda Mathe, Nachhilfe Groß-Mehßow Mathe, Nachhilfe Kemmen Mathe, Nachhilfe Koßwig Mathe, Nachhilfe Laasow Mathe, Nachhilfe Lipten Mathe, Nachhilfe Lug Mathe, Nachhilfe Missen Mathe, Nachhilfe Mlode Mathe, Nachhilfe Ogrosen Mathe, Nachhilfe Saßleben Mathe, Nachhilfe Vetschau (Spreewald) Mathe, Nachhilfe Werchow Mathe, Nachhilfe Lübbenau (Spreewald) Mathe, Nachhilfe Boblitz Mathe, Nachhilfe Groß Beuchow Mathe, Nachhilfe Groß-Klessow Mathe, Nachhilfe Hindenberg Mathe, Nachhilfe Kittlitz Mathe, Nachhilfe Klein Radden Mathe, Nachhilfe Ragow Mathe, Nachhilfe Groß Lübbenau Mathe, Nachhilfe Leipe Mathe, Nachhilfe Raddusch Mathe, Nachhilfe Suschow Mathe, Nachhilfe Altdöbern Mathe, Nachhilfe Muckwar Mathe, Nachhilfe Ranzow Mathe, Nachhilfe Reddern Mathe, Nachhilfe Schöllnitz Mathe,

Ein Kinobesuch der sich lohnt: ABACUS spendiert Trainingsmappen für die nächste Mathe- Klassenarbeit

      ABACUS-Nachhilfeinstitut ist Kooperationspartner im neuen Kinofilm 
                        "Hilfe ich habe meine Lehrerin geschrumpft"

              
Der Film "Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft" läuft demnächst in den deutschen Kinos an. Der 11-jährige Felix Vorndran (gespielt von Oskar Keymer) kommt - wie viele seiner Mitschüler - mit seiner Mathelehrerin (gespielt von Anja Kling) nicht klar. Er weiß selbst nicht wie es passiert ist, aber plötzlich hat er sie auf eine Größe von 15,3 cm geschrumpft. Jetzt möchte er sie aber wieder auf Normalgröße zurückzaubern. Dazu braucht er ausgerechnet einige Mathe-Formeln..... "

Als die Filmagentur an uns herangetreten ist und eine Kooperation angeboten hat, haben wir sofort zugesagt", so der ABACUS-Institutsleiter Siegmar Schulz "Das Thema passt ja auch wunderbar zu dem Nachhilfe-Fach, das am häufigsten nachgefragt wird, so Schulz weiter. 

Für aufmerksame Kinobesucher gibt's zusätzlich ein Extra von ABACUS: "Jeder Schüler, der uns mitteilen kann, in wie vielen Szenen ABACUS-Nachhilfe auftaucht oder erwähnt wird, erhält eine Mathe-Trainingsmappe für seine Jahrgangsstufe im Wert von 75.-€ von uns". Die ABACUS-Trainingsmappe wird für jeden Schüler aus jedem Schultyp und für jede Klassenstufe individuell zusammengestellt. Mit Hilfe des Mappeninhalts kann sich jeder Schüler gezielt auf seine nächste Klassenarbeit vorbereiten. Damit kann jeder Schüler das Prüfungsniveau trainieren. 

Bei ABACUS gibt es bei Bedarf die Möglichkeit der Einzelnachhilfe zu Hause, der intensivsten Trainingsform. "Es ist wie im Sport, wer intensiv und gezielt trainiert, wird seine Leistung auch abrufen können, wenn's drauf ankommt, so der ABACUS-Institutsleiter Schulz" 

Teilnehmende Schüler bzw. interessierte Eltern wenden sich bis zum 31. Dezember 2015 direkt an das ABACUS-Institut im Landkreis Oberspreewald Lausitz Tel: 03541 871815 oder schreiben eine E-mail über die ABACUS-Homepage www.abacus-nachhilfe.de 

15 Jahre Abacus Nachhilfe im Landkreis Oberspreewald Lausitz…. eine kleine Erfolgsgeschichte

Calau, den 04.11.2015
Am Anfang machten wir die traurige Beobachtung: Eigentlich könnten die Schüler den Schulstoff erfolgreich lernen und verstehen, jedoch klappt es oft nicht in der Schule. 
Dazu gibt es eine Vielzahl von Gründen: z.B. schneller Frontalunterricht, zu wenig Wiederholungen, zu große Klassen, Lücken aus vergangenen Jahren, häufiger Lehrerwechsel, Konzentrationsdefizite, Pubertät, Tochter/Sohn hat einen „Hänger“, Notendruck usw. 

Fest steht jedenfalls: Schlechte Noten in der Schule verbauen unseren Kindern die Zukunft! Das ist zum einen tragisch und zum anderen eigentlich nicht notwendig, denn die zweite Beobachtung war: Lernen ist eine sehr individuelle Angelegenheit und genau genommen würden viele Schüler den Stoff verstehen, wenn dieser individuell passend vermittelt wird! 

„Mit dem ABACUS-Nachhilfekonzept nehmen wir den Druck raus und können gleichzeitig die entscheidende Unterstützung leisten, da wir jedem einzelnen Schüler konsequent die Chance geben, den Lernstoff zu verstehen!“ versichert Institutsleiter Siegmar Schulz aus dem Landkreis Oberspreewald Lausitz. 

Das Bedürfnis zum individuell angepassten Unterricht können die Nachhilfelehrer von ABACUS sehr gut decken, denn sie kommen zum vereinbarten Termin zum Schüler ins Haus und erteilen individuell zugeschnittenen Einzelunterricht. 

Die ABACUS-Nachhilfelehrer betreuen im Unterricht nur einen einzigen Schüler, gehen dabei umfassend auf dessen schulische Schwächen und Lücken ein, unterrichten den Stoff bis er „sitzt“. 

Der Erfolg gibt ABACUS Recht! Seit der Gründung des Abacus Systems im Jahre 1992 ist die intern gemessene Erfolgsquote konstant sehr hoch! 
Um hier mehr Glaubwürdigkeit und Objektivität zu erlangen wurde 2007 und 2012 im Rahmen einer bundesweiten Elternbefragung die ABACUS-Erfolgsquote von INFRATEST SOZIALFORSCHUNG gemessen – sie beträgt 90,8% (das bedeutet: 90,8% der ABACUS-Nachhilfeschüler erreichten das von ihnen angestrebte schulische Ziel: Versetzung, Notenstabilisierung, Schulabschluss Oberschule/Gymnasium/Oberstufenzentrum/, Übertritt von der Grundschule zum Gymnasium …). 

Regionale Presse-Zitate

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Nachhilfe?

Eine oft gestellte Frage an das ABACUS-Team: Wann ist der richtige Zeitpunkt, um meinem Kind Unterstützung durch Nachhilfe zu gewähren? Mit dem richtigen Nachhilfezeitpunkt verhält es sich ähnlich wie mit Zahnarztterminen: Solange es nicht wehtut geht man nicht zum Zahnarzt, d.h. solange die Situation nicht unerträglich wird, wird auf qualifizierte Nachhilfe oft noch verzichtet. Dabei gilt gerade auch für den Nachhilfeunterricht: Je früher desto besser!!! Denn genauso wie ein winzig kleines Loch beim Bohren nicht wehtut, so ist es auch im Nachhilfeunterricht. Lücken, die erst ganz kurz bestehen, sind im Nu aufgefangen und abgearbeitet, das Kind kann dem Unterricht wieder problemlos folgen. Daraus resultieren bessere Noten, die wiederum das Selbstbewusstsein des Kindes heben, der Spaß am Lernen kehrt zurück und auch der Blickwinkel auf das ehemalige „Problemfach“ verändert sich. Durch zu langes Warten jedoch entsteht meistens großer Druck: • die Abschlussprüfungen stehen schon direkt vor der Tür • der Übertritt auf eine höhere Schule soll geschafft werden, aber der Notendurchschnitt ist leider nicht ausreichend und die Zeit drängt • die Note der nächsten Klassenarbeit muss schleunigst besser werden, damit das Kind nicht sitzen bleibt Das Resultat: Geballter Nachhilfeunterricht! Selbstverständlich trägt auch diese Arbeit Früchte, aber um vieles einfacher und stressfreier ist es rechtzeitig anzufangen und das bedeutet: Nicht die Note der ersten schlechten Klassenarbeit abwarten, sondern schon bei den ersten Anzeichen handeln!!!! Ein nicht zu verachtender Nebeneffekt einer frühzeitigen Hilfestellung wirkt sich nachweislich auch auf den Geldbeutel aus. Für das Schließen kleinerer Lücken benötigt man einfach weniger Zeit. Größere Lücken zu bewältigen dauert länger, und das ist dann besonders übel, wenn auch noch zeitlicher Druck hinzukommt. Deshalb gilt für den Nachhilfeunterricht ganz besonders die Regel: Lieber früher als später anfangen, lieber ein paar kleine Korrekturen rechtzeitig vornehmen als hinterher eine Riesenreparatur! Der ABACUS-Nachhilfeunterricht findet zu Hause statt, also in einer vertrauten und angenehmen Umgebung für das Kind. Da ABACUS ausschließlich Einzelnachhilfe erteilt, ist so gewährleistet, dass der/die Schüler/in dem Nachhilfelehrer zu jedem Zeitpunkt so viele Fragen stellen kann, wie es notwendig ist. Zudem wird das Selbstvertrauen in die eigenen Leistungen durch den Nachhilfeunterricht gestärkt. Am besten vereinbaren Sie gleich einen Info-Termin unter Tel. 0202-7697837 mit unserem Institutsleiter, der sich gerne die Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch mit Ihnen und Ihrem Kind nimmt. 

  

„Sprachförderung in Kitas ist ein Erfolg“

Jugendministerin Martina Münch hat heute in Cottbus ein Broschüren-Paket zur Sprachförderung an die Kita „Regenbogen“ in Cottbus übergeben. „Die ‘Meilensteine‘ ermöglichen es den Erzieherinnen und Erziehern, die Sprachentwicklung von Kindern ab dem zweiten und bis zum fünften Lebensjahr genauer und verlässlicher als bisher zu beobachten und einzuschätzen und sie entsprechend zu fördern“, erklärt Münch. „Ich freue mich, dass wir mit diesem Instrument die Sprachförderung an unseren Kitas stärken können.“ Das Landeskonzept zur Weiterentwicklung der Sprachförderung in den Kitas hat sich bewährt, so Münch. „Der Anteil der Kinder mit Sprachförderbedarf ist von 19,7 Prozent im Jahr 2010 auf rund 16 Prozent in diesem Jahr gesunken. Das zeigt: Die Sprachförderung in Kitas ist ein Erfolg.“ Die „Meilensteine der Sprachentwicklung“ werden derzeit kostenlos an die Kindertagesstätten im Land Brandenburg verschickt. Sie sind ein Beobachtungsverfahren für pädagogische Fachkräfte in Kitas sowie Tagesmütter und -väter. Das Beobachtungsinstrument hilft ihnen dabei, zu beurteilen, ob die Sprachentwicklung bei zwei- bis fünfjährigen Kindern altersgerecht verläuft oder ob sich etwa Sprachverzögerungen andeuten. Diese Informationen geben den Fachkräften zudem wichtig Hinweise, wie sie sowohl sprachauffällige als auch sprachlich altersgerecht entwickelte Kinder im Alltag zielgerichtet fördern und sprachlich anregen können. Die „Meilensteine“ bestehen aus einer einführenden „Handanweisung“, für die jüngeren Kinder, einem individuellen „Heft zum Mitwachsen“, sowie entsprechenden einzelnen Beobachtungsbögen und Gruppenauswertungsbögen zu den vier Alterszeitpunkten (24, 36, 48 und 60 Monate) für die Erzieherinnen und Erzieher. Seit dem Jahr 2011 wird die Kita „Regenbogen“ auch vom Bundesjugendministerium im Rahmen der „Offensive Frühe Chancen“ als „Schwerpunkt-Kita Sprache und Integration“ gefördert. Sie erhält jährlich 25.000 Euro für eine halbe Stelle zur Verbesserung der frühen Sprachförderung in der Einrichtung sowie für die Vernetzung mit anderen Kitas. Im Land Brandenburg profitieren insgesamt 113 Kitas von dem Bundesprogramm. Die „Meilensteine der Sprachentwicklung“ sind Teil der Sprachförderung an Kitas im Land Brandenburg. Im Jahr 2006 wurde das Landesprogramm zur kompensatorischen Sprachförderung auf den Weg gebracht. In allen rund 1.450 Kitas des Landes mit Kindern im Vorschulalter stehen inzwischen entsprechend qualifizierte Fachkräfte für die Sprachstandsfest­stellung und Sprachförderung zur Verfügung. Seit dem Schuljahr 2009/10 ist die Teilnahme an der Sprachstandsfest­stellung und bei Bedarf an der Sprachförderung für alle künftigen Erstklässler verbindlich. Seit 2011 gilt das „Konzept zur Weiterentwicklung der Sprachförderung in der Kindertagesbetreuung“. Ein besonderer Schwerpunkt des Konzepts liegt bei der alltagsintegrierten Sprachförderung von Anfang an: Für das Landesprogramm „Sprachberatung im Setting Kita“ stehen seit 2012 rund 1,4 Millionen Euro jährlich zur Verfügung, mit denen in den Kreisen und kreisfreien Städten Sprachberatung in den Kitas sowie der Aufbau regionaler Unterstützungsstrukturen gefördert wird. Zudem hat das Jugendministerium unter anderem die Erstellung eines Films finanziell und fachlich gefördert. Der Film „Wie Kinder zu(m) Wort kommen – Sprachförderung im Alltag“ wurde allen Kindertagesstätten, allen Aus- und Fortbildungseinrichtungen und weiteren Multiplikatoren kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch die kompensatorische Sprachförderung wurde weiter entwickelt: Um eine stärkere Verknüpfung mit dem Kita-Alltag zu ermöglichen, kann die Sprachförderung nun auch außerhalb der speziellen Sprachförderkurse durch besondere Angebote im Alltag der Kindertagesstätte stattfinden. Nicht geändert haben sich der Umfang der Förderung und die dafür zur Verfügung stehenden Landesmittel zur personellen Umsetzung in Höhe von rund 3,1 Millionen Euro pro Jahr. Quelle MBJS Presse 

Erstmals Symposium „Schule – Studium – Beruf“ in Cottbus

Bildungsministerin Martina Münch spricht zur Eröffnung des 1. Symposiums „Schule – Studium – Beruf“ an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) ein Grußwort. „Nachwuchsförderung beginnt schon in der Grundschule – die Schülerinnen und Schüler, die wir heute für mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Phänomene begeistern können, sichern morgen die Zukunft unseres Landes“, “ sagt Ministerin Münch und weist in diesem Zusammenhang auf das Prädikat „MINT-freundliche Schule“ hin, mit dem erst kürzlich ein Brandenburger Gymnasium und eine Grundschule des Landes ausgezeichnet wurden. Das Kürzel MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Das Symposium „Schule – Studium – Beruf“ findet im Rahmen des Projekts „Kompetenzzentrum Forschungs-Bildungs-Kooperation“ (FBK Cottbus) statt, das mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird. Es will Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik begeistern und nimmt die Schnittstellen zwischen Schule, Universität und Unternehmen in den Fokus. Erwartet werden Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Wirtschaft. Bildungsministerin Münch spricht zur Eröffnung ein Grußwort Presseinformation vom 17.04.2013 

Jugendministerin Münch begrüßt Start der landesweiten Geschichtswerk­statt 2013 in Potsdam

Jugendministerin Martina Münch begrüßt den Start des diesjährigen Jugendprogramms „Zeitensprünge“. Im Land Brandenburg wurden in diesem Jahr 31 Projekte von einer Jury ausgewählt. Bei den ausgewählten Projekten greifen brandenburgische Jugendliche eine Vielzahl von historischen Themen auf, wie etwa „Babelsberger Katholiken in der DDR“, „Das KZ Börnicke – die wilde Hölle im Osthavelland“, „Handel und Wandel – beiderseitig der Oder“, „Gelebter Naturschutz – auf den Spuren Kurt Kretschmanns“ oder „Suche nach Heimat: entwurzelt und zurückgekehrt. Ein Zwangsumgesiedelter berichtet“. Jugendministerin Münch verweist darauf, dass das Programm „Zeitensprünge“ ein guter Ansatz ist, um dem Abwanderungstrend junger Menschen aus dem Land Brandenburg entgegenzuwirken. „Im Rahmen von lokalen Forschungsprojekten setzen sich Jugendliche mit historischen Ereignissen ihrer unmittelbaren Umgebung auseinander, graben nach ihren Wurzeln und entwickeln dabei ein Gespür für ihre Heimat“, so Münch. „Die Auseinandersetzung mit der lokalen und regionalen Geschichte schafft Heimatbindung und ermutigt die Jugendlichen zum aktiven Engagement im Gemeinwesen und in der Gesellschaft. Wer in seiner Region verankert ist – und zwar nicht nur persönlich oder beruflich, sondern auch historisch-kulturell – wird eher versuchen, dort zu bleiben.“ Zur heutigen Auftaktveranstaltung werden rund 100 Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren in Potsdam erwartet. Das Programm „Zeitensprünge“ der Stiftung Demokratische Jugend wurde im Jahr 2005 entwickelt, um die Heimatverbundenheit zu stärken und dabei zu helfen, den Abwanderungstrend junger Menschen aus ländlichen Regionen zu stoppen. Der Landesjugendring Brandenburg begleitet und berät die lokalen Initiativen junger Menschen zur Erforschung ihrer Heimat in den kommenden Monaten. Die Projektgruppen erhalten für ihre Forschungsarbeit rund 1.000 Euro sowie Unterstützung bei der technischen Ausrüstung mit Digitalkameras und MP3-Playern. Die ausgewählten Projekte finden von April bis November 2013 statt. Das Jugendgeschichtsprogramm wird vom brandenburgischen Jugendministerium mit 30.000 Euro und von der Stiftung Demokratische Jugend mit 20.000 Euro gefördert. Die Ergebnisse der Forschungsprojekte werden im November 2013 im Rahmen des Jugendgeschichtstages in Potsdam präsentiert. Das Programm „Zeitensprünge“ läuft auch in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen. 

Presseinformation MBJS vom 12.04.2013
 

Preise für Schülerzeitungsredakteure

Bildungsministerin Münch zeichnet gemeinsam mit Landtagspräsident Gunter Fritsch und Landtagsvizepräsidentin Gerrit Große die Gewinner des landesweiten Wettbewerbs aus Presseinformation vom 15.03.2013 

Mehr Informationen

 

 

Merkel: Hohe Jugendarbeitslosigkeit "eine der größten Sorgen" in Europa

Die Jugendarbeitslosigkeit bleibt für Bundeskanzlerin Angela Merkel eine der größten Sorgen in Europa. In 18 europäischen Ländern liege der Wert über 20 Prozent, deshalb seien bereits im vergangenen Jahr Mittel aus den europäischen Budgets frei gemacht worden, um gerade die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen, erklärt Merkel am Samstag in ihrer regelmäßigen Video-Botschaft. Berlin (dapd). Die Jugendarbeitslosigkeit bleibt für Bundeskanzlerin Angela Merkel eine der größten Sorgen in Europa. In 18 europäischen Ländern liege der Wert über 20 Prozent, deshalb seien bereits im vergangenen Jahr Mittel aus den europäischen Budgets frei gemacht worden, um gerade die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen, erklärt Merkel am Samstag in ihrer regelmäßigen Video-Botschaft. In Deutschland sei die Lage noch relativ gut, mit acht Prozent sei die Jugendarbeitslosigkeit aber auch zu hoch. Sie rief die Jugendlichen auf, eine zweite Sprache zu lernen, um in Europa den Arbeitsplatz wechseln zu können. Sie warb für das duale Ausbildungssystem Deutschlands in Betrieb und Schule: "Die duale Ausbildung erfreut sich eines sehr großen Interesses und einer sehr großen Beliebtheit", sagt Merkel. Auch Wirtschaftskonferenzen mit spanischen oder portugiesischen Partnern wirke man darauf hin, dass deutsche Unternehmen in diesen Ländern schrittweise die duale Berufsausbildung einführten. Es werde noch "Jahre vielleicht Jahrzehnte" dauern, bis sich in Europa ein einheitlicher Arbeitsmarkt entwickelt habe. Die Hindernisse seien neben den Sprachbarrieren die unterschiedlichen Sozialsysteme. Es gelte, alles dafür zu tun, dass ein junger Mensch eine Rentenbiografie aufbauen könne, auch wenn er seinen Arbeitsort wechsele. dapd

 

Effizienz von professionellem Nachhilfeunterricht wissenschaftlich belegt

In einer Studie der Universität München wurde nun wissenschaftlich nachgewiesen, dass der Nachhilfeunterricht durch ein professionelles Institut für Schüler und Eltern eine lohnende Investition ist. 
 Am Institut für Pädagogische Psychologie und Empirische Pädagogik wurde im Frühsommer 2006 der Nachhilfemarkt, und dabei insbesondere das Nachhilfeinstitut ABACUS, näher durchleuchtet. Die Autorinnen Stephanie Sasse und Manuela Woßler gingen bei ihrer Analyse von der Tatsache aus, dass 80 % der Eltern das Thema „Schule“ als Gefahr für den Familienfrieden einstufen. Damit gewinnt der Nachhilfeunterricht doppelte Bedeutung. Zum einen dient er zur Leistungssteigerung der Schüler, zum anderen hilft er, den Familienfrieden zu retten. 

Als Gründe für die Inanspruchnahme von Nachhilfeunterricht bei ABACUS wurden herausgearbeitet: 

• Probleme bei Hausaufgaben (40%) 
• Vorrücken gefährdet (26%) 
• Vorbereitung auf Abschlussprüfungen (13%) 
• Lücken aufarbeiten (13%) 

Besonders beliebt sind die Fächer Mathematik (39,5%), Englisch, Deutsch (jeweils 18,5%) und Latein (11,6%). 

In der Studie wurde zudem festgestellt, dass der ständige Kontakt der Eltern zum Nachhilfelehrer von ABACUS besonders positiv bewertet wurde - im Gegensatz zu anderen Nachhilfeeinrichtungen, in denen die Eltern den spärlichen Kontakt zum Nachhilfelehrer oft bemängeln. 

Zusammenfassend kommen die Autorinnen der Studie zu dem Schluss, dass die Schüler durch die ABACUS-Nachhilfe profitieren. Auf Defizite und Probleme kann gezielt eingegangen werden. Zudem hat der Schüler die Möglichkeit, Stoff aufzuholen, den er aus diversen Gründen verpasst hat. „Damit wird der ABACUS-Nachhilfeunterricht ein gutes Instrumentarium für Schüler, die zeitweise Hilfe für die Schule brauchen.“ 

INFRATEST testet Nachhilfeinstitut

Für viele Eltern steht das Thema "Nachhilfe" irgendwann auf der Tagesordnung. Dann ist es oft gar nicht leicht, sich durch das Dickicht von unterschiedlichen Angeboten und großen Versprechungen durchzukämpfen. Das Nachhilfeinstitut ABACUS hat sich deshalb freiwillig einem aufwändigen Testverfahren unterzogen, in dem die Effizienz des Nachhilfeinstituts ABACUS in einer bundesweiten Elternbefragung analysiert wurde. "Wir wollten wissen, was unsere Nachhilfe bringt. Deshalb haben wir das renommierte Sozi-alforschungsinstitut INFRATEST den Erfolg messen lassen.", meint der ABACUS-Institutsleiter Siegmar Schulz.

Die INFRATEST- Ergebnisse sprechen für sich: 91,4% aller ABACUS-Schüler erreichten ihr jeweiliges schulisches Ziel. Dabei hat sich der Notendurchschnitt aller ABACUS-Schüler von 4,2 (vor dem ABACUS-Nachhilfeunterricht) auf 3,1 (nach Abschluss des ABACUS-Nachhilfeunterrichts) verbessert. Für den Service, die laufende Betreuung und für die passende Auswahl des Nachhilfelehrers erteilten die Eltern ABACUS die Traumnote von 1,8. "Dieses blendende Ergebnis begeistert uns, denn es belegt, dass wir unseren Nachhilfeschü-lern erfolgreich helfen können. ", freut sich Institutsleiter Siegmar Schulz.

Auch die Gesamt-Bewertung von INFRATEST untermauert die Ausnahmestellung von ABACUS: "Die überwiegend positiven Erfahrungen der ABACUS-Kunden spiegeln sich in der Bereitschaft die ABACUS-Nachhilfe weiterzuempfehlen wider. 95,3% würden das ABACUS-Nachhilfeinstitut, bei dem sie Nachhilfe in Anspruch genommen haben, weiter-empfehlen." Zusammenfassend bestätigt der Bericht, dass das ABACUS-Konzept einer individuellen am Schüler ausgerichteten Nachhilfe sehr erfolgreich ist. Weitere Information unter www.abacus-nachhilfe.de oder unter der lokalen Telefonnummer 03563-4763825

Spremberg, 04.01.2013

INFRATEST überprüft die ABACUS-Nachhilfe zum zweiten Mal

Ergebnisse auf hohem Niveau gehalten 
 Zum zweiten Male nach 2007 hat INFRATEST in einer bundesweiten Elternumfrage die ABACUS-Nachhilfe auf ihre Effizienz hin überprüft. Der Institutsleiter Siegmar Schulz erläutert: "Uns lagen vor allem drei Bereiche am Herzen, die wir von einer unabhängigen Institution objektiv überprüfen lassen wollten - die Wirksamkeit unserer ABACUS-Nachhilfe, die ja als Einzelunterricht zu Hause beim Schüler durchgeführt wird. Zum anderen wollten wir wissen, welche Gründe dafür ausschlaggebend waren, dass sich Eltern für ABACUS entschieden haben und zum Dritten hat uns natürlich interessiert wie Eltern und Schüler nach Abschluss den ABACUS- Nachhilfeunterricht beurteilen." 

Die Wirksamkeit der ABACUS-Nachhilfe 

INFRATEST stellte fest, dass die ABACUS-Nachhilfe bei 89,3% der ABACUS-Schüler zu einer Verbesserung der schulischen Leistungen geführt hat. Dabei hat sich der Notendurchschnitt aller ABACUS-Schüler von 4,2 (vor dem ABACUS-Nachhilfeunterricht) auf 3,1 (nach Abschluss des ABACUS-Nachhilfeunterrichts) verbessert. Das schulische Ziel wurde von 91,4% der ABACUS-Schüler erreicht. "Die Erfolgsquote hat sich im Vergleich zur letzten Messung im Jahre 2007 auf hohem Niveau sogar noch einmal leicht verbessert. Sie liegt nun bei 92,8% (2007: 92,4%)", ergänzt der ABACUS-Institutsleiter.

 Die Entscheidung für ABACUS 
Auf die Frage "Weshalb haben Sie sich für ABACUS-Nachhilfe entschieden?" gaben 98,4% der Eltern an, dass ihnen an der ABACUS-Nachhilfe besonders wichtig war, dass sie als "Einzelnachhilfe besser auf die Bedürfnisse des Schülers eingehen kann." 91,0% fanden auch wichtig, dass man schnell und jederzeit mit dem ABACUS- Nachhilfeunterricht beginnen kann. Für 86,1% war das Vorgespräch mit dem Institutsleiter ausschlaggebend, während 84,8% die einfachen und flexiblen Vertragsbedingungen als wichtig einstuften. 

Die Beurteilung des ABACUS-Nachhilfeunterrichts
 
Nach Abschluss des ABACUS-Nachhilfeunterrichts gaben die Eltern und Schüler dem ABACUS-Nachhilfeunterricht die Traumnote 1,8. Dabei spielten folgende Faktoren eine bedeutende Rolle: Die Kompetenz des Nachhilfelehrers (94,2%), die maßgeschneiderte Lösung für Sohn/ Tochter (91,7%), die passende Auswahl des Nachhilfelehrers (ebenfalls 91,7%) und die Kompetenz der Institutsleitung (92,5%). 

Weitere Information unter www.abacus-nachhilfe.de oder unter der lokalen Telefonnummer Senftenberg 03573-6589120 

Senftenberg 19.12.2012 

 

 

Welche Schule für den Nachwuchs?

Die Schule für Ihren Nachwuchs können Sie nach verschiedenen Kriterien suchen: nach Regionen (Landkreise, kreisfreie Städte), dem Schultyp, der Jahrgangsstufe oder nach öffentlichen beziehungsweise freien Schulen.

 

In Brandenburg gibt es Grund-, Ober- und Gesamtschulen sowie Gymnasien, Oberstufenzentren und Förderschulen. Neben den öffentlichen Schulen in allen Bildungsgängen gibt es auch über 120 allgemeinbildende Schulen in freier Trägerschaft. Eine Übersicht zu den Brandenburger Schulen finden Sie unter

 

 

Ihr ABACUS-Institutsleiter im Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Siegmar Schulz
03573 / 9396004

Calau
 03541/871815

Senftenberg
 03573/9396004

E-Mail an das ABACUS-Nachhilfeinstitut in Oberspreewald-Lausitz sendenE-Mail-Kontakt


Als Institutsleiter kenne ich die vielen unterschiedlichen schulischen Probleme aus der Praxis. Krankheitsbedingte Lernprobleme, Pubertät, fehlende Motivation und vieles andere mehr können die Ursache dafür sein, dass Nachhilfe vorübergehend notwendig wird. Um wirkungsvoll auf den einzelnen Schüler eingehen zu können, biete ich deshalb häusliche Einzelnachhilfe an. Ich bin der Überzeugung, dass gerade hierdurch die Nachhilfedauer entscheidend verkürzt und dem Schüler effektiver geholfen werden kann.